
Als unabhängiger Technologiemittler arbeitet das HLI anwendungsorientiert zwischen den Anbietern von RFID-Technik und potentiellen Nutzern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzungsunterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowohl bei der Einführung als auch bei der Weiterentwicklung bestehender RFID-Systeme.
Das HLI kann die Leistungsfähigkeit von RFID-Systemen mit Hilfe hochmoderner Messtechnik sowohl unter labor- als auch anwendungsbezogener Umgebung –– bewerten und mit unseren Partner weiterentwickeln. Im Zuge der Entwicklung von RFID-Systemen verfolgt das HLI den komplementären Einsatz von AutoID-Systemen und begleitet ebenfalls Produktentwicklungen wie beispielsweise beim Einsatz von RFID als Teil des Plagiatschutzes.
Damit Unternehmen die Potentiale von RFID-Systemen für sich erkennen und für sich nutzbar machen können, berät und schult das HLI diese je nach Bedarf.
Da insbesondere im passiven Ultrahochfrequenz (UHF)-Bereich (860 - 960 MHz) die Leistungsfähigkeit von RFID-Systemen von Einfussfaktoren (bspw. Montageuntergrund, Umgebungsmaterial, Umwelt) stark abhängig ist, hat sich das HLI auf folgende Leistungsfelder spezialisiert:
Charakterisierung von RFID-Transpondern bezogen auf Einsatzanforderungen:
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Definition und Bewertung von RFID-Systemen bezogen auf die Einsatzaufgabe:
Überprüfung der Leistungsfähigkeit von RFID-Systemen in anwendungsbezogenen Labor- und Einsatztests:
| Mobile Messtechnik
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| Absorberkammer
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| Hochfrequenz-Messgeräte (synthetische Umgebung)
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Logistiklabor (anwendungsbezogene Umgebung)
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| Chemielabor Im HLI-Chemielabor können jedwede Komponenten auf biologische und chemische Einflüsse getestet werden. |
| Auflichtmikroskop für RFID-Transponder
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